
Die Sengoku-Periode: Geschichte und Kultur des feudalen Japans
Das Schwert vor dem Namen Du kennst den Namen des Mannes, der zu deiner Linken steht, nicht. Du bist elf Tage lang neben ihm marschiert

Das Schwert vor dem Namen Du kennst den Namen des Mannes, der zu deiner Linken steht, nicht. Du bist elf Tage lang neben ihm marschiert

Der Nebel vor dem Auslösen des Verschlusses Du stehst am Tor von etwas, das eigentlich nicht mehr stehen dürfte. Das Eisen hat die Farbe von

Die erste Berührung unsichtbaren Lichts Du betrittst ein Feld an einem Julinachmittag, die Sonne hämmert das Gras platt und blass, der Himmel dieses besondere gesättigte

Der Fremde an der Schwelle Du stehst in etwas, das einst ein Zimmer war. Die Decke ist teilweise eingestürzt, und das, was davon übrig ist,

Das Gewicht eines einzelnen Bildes Sie stehen vor einer Fotografie, die Sie schon hundertfach gesehen haben, an Klassenzimmerwänden, auf Museums-Postkarten und auf den Umschlägen von

Die Kamera in der Ruine Du drückst eine Tür auf, die seit Jahren nicht bewegt wurde, und der Widerstand, den du spürst, ist nicht mechanisch

Die Schwelle, die niemand überschreitet Du stehst vor einer Tür, die niemals wieder geöffnet werden sollte. Nicht verschlossen – etwas Schlimmeres als verschlossen. Die Scharniere

Die Schwelle, die du nicht zurücküberschreiten kannst Du trittst in den Hof, bevor jemand anderes wach ist. Die Steine sind uneben, an den Rändern verdunkelt,

Das Dunkelkammer und die Toten Sie sitzen in einem Stuhl, der mit bedachter Sorgfalt arrangiert wurde, mit geradem Rücken, an einem Ort, der so berechnet

Die Stille, die vom Lebenden verlangt wird Sie stehen in einem Raum, der nach Kampfer und Schnittblumen riecht, und Sie haben sich seit vier Minuten
